Thema:

Wirtschaft, Infrastruktur, Energie

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik und die Ansiedlung von wettbewerbsfähigen Unternehmen ist die Schaffung von guten Rahmenbedingungen in der Infrastruktur. Durch die Gründung der Gesellschaft Breitband Nordhessen GmbH wurden die Voraussetzungen für den Ausbau der notwendigen Breitbandversorgung geschaffen. Unternehmen und die Einwohner unseres Landkreises benötigen an sämtlichen Standorten kreisweit einen leistungsfähigen und schnellen Internetanschluss.

Darüber hinaus ist eine angemessene Verkehrsinfrastruktur in unserem Flächenkreis zwingend notwendig. Wenn die Arbeitsplätze nicht mehr im Dorf sind, müssen die Menschen auf ordentlichen Straßen zur Arbeit fahren können. Sanierung der Orts- und Landesstraßen haben Vorrang. Aber auch neue Ortsumgehungen, insbesondere im Zuge von Landesstraßen sind zwingend erforderlich. Eine Ortsumgehung ist Umweltschutz für die Menschen, deren Schutz häufig vernachlässigt wird. Leider ist auch der Weiterbau der A 49 durch die schwarz grüne Koalition verzögert worden. Die Freien Demokraten sind die einzige Partei in Hessen und im Schwalm-Eder-Kreis, die ohne Wenn und Aber für den Weiterbau eintreten.

Die Fehlentwicklung der Energiewende auf kommunaler Ebene darf nicht wiederholt werden. Im Mittelpunkt der Energiewende muss die Sicherung und Bezahlbarkeit der Energieversorgung stehen. Bei Projekten wie Windparks oder Ausbau von Stromleitungen soll die Bevölkerung frühzeitig über die Planung informiert und mit einbezogen werden. Eine Energiewende gegen die Bevölkerung wird nicht umsetzbar sein. Die Erdverkabelung soll dort, wo dies möglich ist zur Erhöhung der Lebensqualität im Schwalm Eder Kreis Vorrang haben. Die FDP fordert, dass die Ausweisung von Vorrangflächen für Windenergieanlagen erst nach der Kommunalwahl erfolgt.

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