Abend des Sports: Wiebke Knell würdigt Einsatz für Sportvereine vor Ort
Abend des Sports: Wiebke Knell würdigt Einsatz für Sportvereine vor Ort
Wiesbaden. Auf Einladung der nordhessischen FDP-Landtagsabgeordneten Wiebke Knell
nahmen auch in diesem Jahr Vertreter des Sports aus Nordhessen am inzwischen 14. Abend
des Sports im Hessischen Landtag teil. Zu den Gästen zählten Nils Weigand, Vorsitzender des
Melsunger Fußballvereins, Bastian Belz von der SG TSV Laisa sowie Benjamin Giesen von der
SG Beiseförth/Malsfeld.
Knell nutzte die Gelegenheit, ihren Gästen für ihr Engagement zu danken. Bewusst habe sie in
diesem Jahr Menschen eingeladen, die sich sowohl im Sport als auch in der Kommunalpolitik
ehrenamtlich engagieren. „Gerade im Jahr der Kommunalwahl wollte ich diejenigen in den
Blick rücken, die Verantwortung auf mehreren Ebenen übernehmen. Unsere Sportvereine
leben vom Einsatz solcher Menschen. Sie schaffen Gemeinschaft, vermitteln Werte wie
Fairness und Teamgeist und setzen sich zugleich in ihren Kommunen für gute
Rahmenbedingungen für den Sport ein“, erklärte Knell. „Wer selbst im Vereinsleben aktiv ist,
weiß aus erster Hand, welche Herausforderungen und Bedürfnisse es vor Ort gibt. Genau
dieses Wissen ist für die kommunalpolitische Arbeit von unschätzbarem Wert.“
Der Abend machte mit rund 700 Gästen aus Sport, Politik und Ehrenamt einmal mehr deutlich,
welche Vielfalt und Stärke der Sport in Hessen hat. Neben sportlichen Höhepunkten – von
Darts mit Profi Max Hopp über Gespräche mit bekannten Sportpersönlichkeiten bis hin zum
Rückblick auf den Erfolg der MT Melsungen in der Handball-Europa-League – stand vor allem
das Engagement der Menschen im Vordergrund, die Vereine tragen und Gemeinschaft vor Ort
möglich machen.
Mit Blick auf ihre Gäste betonte die FDP-Abgeordnete: „Nils Weigand, Bastian Belz und
Benjamin Giesen stehen stellvertretend für viele Menschen in Nordhessen, die Woche für
Woche dafür sorgen, dass Sport vor Ort möglich ist. Ihr Engagement zeigt, wie eng
Vereinsleben und kommunale Verantwortung zusammengehören. Wer Sportanlagen,
Jugendarbeit und Ehrenamt stärken will, braucht Menschen, die beides kennen: die Arbeit auf
dem Sportplatz und die Entscheidungen in den kommunalen Gremien.“
Abschließend resümiert Knell: „Sport bringt Menschen zusammen – über Generationen,
Herkunft und soziale Unterschiede hinweg. Wer den Vereinssport stärkt, stärkt zugleich
unsere Dörfer, unsere Gesellschaft, unser Zusammenleben und letztlich auch unsere
Demokratie. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, die Arbeit der Ehrenamtlichen
sichtbar zu machen und ihnen persönlich Danke zu sagen.“
